Vielleicht haben Sie ja Lust und besuchen uns einmal. Sie können vor Ort miterleben,

wie aufwendig es ist, ein gutes Instrument zu fertigen.

 

Dieter Egerland

Als Zupfinstrumentenmacher arbeitet er bereits in vierter Generation in dieser Werkstatt, die 1871 von seinem Ururgroßvater gegründet wurde. Werden heute hauptsächlich Zupfinstrumente gefertigt, überwog in der Vergangenheit der Anteil an Zubehör sowie Intarsien für die Musikindustrie. Aber auch heute werden noch Intarsien aus farbigem Holz und Perlmutt für unsere Instrumente verwendet.

 

Hier können Sie Bilder seiner Arbeit sehen:

               Arbeit an einer 21-saitigen Renaissance-Laute

               Endstimmung einer Rundlaute Nr. G10

               Eine Calace Mandoline Nr. 66 wird gestimmt

               Wieder ist ein Instrument fertig

               Bearbeitung eines Balalaika Korpus

               Aufpassen einer Balalaika Decke

               Restauration und Reparatur einer Ud

               Restauration einer alten italienischen Mandoline

 

Tobias Kaul

Als gelernter Geigenmacher wrude er bei uns in einer zweijährigen Ausbildung zum Zupfinstrumentenmacher umgeschult. Im Jahr 2000 richteten wir eine neue Werkstat ein, in der er seit dieser Zeit Mandolinen und andere Zupfinstrumente fertigt.

 

Aufnahmen seiner Arbeit sehen Sie hier:

                Ausmessen der Deckenbünde bei einer Renaissance-Laute

                Beim Abrichten eines Mandolinengriffbretts

                Ein Lauten Korpus entsteht

                Mit dem Biegeeisen werden die einzelnen Streifen vorgebogen

                Beim Einsetzen der Bünde in ein Mandolinengriffbrett

                Sonderanfertigung einer Thüringer Waldzither nach Kundenwunsch

                Späne werden in einen Mandolinkorpus eingeleimt

 

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